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Ideen und Konzepte für die Überwachung des Bürgers
Link: http://www.youtube.com/watch?v=PtlaHaVW7-w
Mal wieder hat der Staat eine grandiose Idee: Mit Hilfe von umfassender Videoüberwachung und Speicherung dieser Videodaten sollen angeblich kriminelle Tätigkeiten im Voraus erkannt und verhindert werden. Das EU-Projekt trägt den Namen INDECT (Intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung, Quelle: Wikipedia) Ebenfalls wird darüber gesprochen, dass zukünftig möglicherweise kleine Flugroboter durch die Stadt fliegen und "verdächtige" Personen filmen sollen. Wie war das noch gleich mit Big Brother?
Das Video zeigt hervorragend, wie Technologie missbraucht werden kann - wenn sie in die falschen Hände (bzw. Politikerhände) gerät. Einen guten Grund für die Überwachung haben wir ja: Den Terrorismus. Wie so oft nützt die Regierung die Angst der meist dummen und gutgläubigen Bevölkerung aus, um den gesetzlichen und moralischen Freischein für den äußerst fragwürdigen Einsatz moderner Überwachungstechnologien einzusetzen.
Wo bewegen wir uns hin? Ich kann es beantworten: In eine Welt, in der Menschen vollständig der Panikmache von Medien erliegen und somit irrationale Entscheidungen treffen. Manch einer wird nun sagen, dass wir ja ein tolles demokratisches Land sind, in dem doch die Menschen mitentscheiden, was in der Regierung geschieht, indem sie die entsprechenden Parteien wählen, an Volksentscheiden teilnehmen etc. Ich würde dem niemals widersprechen. Im Gegensatz zur Scheindemokratie vieler Entwicklungs- und Schwellenländer funktioniert das System der Demokratie in Deutschland und den meisten Ländern der EU in den überwiegenden Fällen hervorragend, und ich habe auch kaum Zweifel daran, dass sich das in nächster Zeit ändern wird. Aber. Jetzt kommt das große Aber: Welchen nutzen haben eine Demokratie und die Möglichkeit der Mitbestimmung durch Bürger, wenn die Bürger ihr letztes Quäntchen an eigener Entscheidungsfähigkeit aufgeben und gänzlich der regierenden Partei überlassen? Im Gegensatz zur "Demokratie" in der DDR wird heute natürlich niemand eingesperrt, wenn er die Regierung kritisiert (lol sonst wäre ich längst in der Todeszelle ^^) oder die Opposition wählt oder gar für diese aktiv wird. Aber was nützt das? Was nützt das alles, wenn sich der Prozentsatz der Gegenstimmen im Promillebereich bewegt, weil die meisten Bürger sowieso der Panikmache und Gehirnwäsche der Regierung unterliegen?
Es gilt nun, zu erkennen, dass im heutigen Zeitalter in modernen Industrieländern wie in den USA oder in Deutschland sicherlich keine Rassenhetzjagden oder Kriminalisierungen der Opposition stattfinden. Dies sind brachiale Methoden, die in den Industrieländern der Vergangenheit angehören und heutzutage eher in konfliktbehafteten Nationen zum Einsatz kommen. Das, was die Politiker der "ersten Welt" anwenden, ist eine Art der psychologischen Propaganda. Aufgrund der Allgemeinverdummung des Volkes ist es nämlich möglich, die Bevölkerung mit Hilfe der Medien auf vollkommen friedliche und gewaltfreie Weise zu kontrollieren. Ein Schäfer und sein Schäferhund müssen ja auch keine Schafe töten, um die Herde in Schach zu halten.
Gegen die Datenkraken von Regierung und BND! Für die Freiheit! Für Longcat!
- Oleg






